Mein Weg zur VBA2C… Teil 1 #Gastartikel

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Vor einiger Zeit schrieb ich hier über meine Gefühle zur Schwangerschaft meiner Freundin Kitty. Heute möchte sie sich selber an euch wenden. Sie hat nicht so tolle Geburtserfahrungen machen dürfen und wünscht sich für ihr drittes Kind eine natürliche und interventionsarme Geburt.

VBA2C : vagnial birth after 2 cesarean sections. Also die vaginale Geburt nach 2 Kaiserschnitten.

 

Kitty erzählt euch von ihrer ersten Geburt und welche traumatischen und weitreichenden Folgen es für sie und ihren Sohn L. hatte. An dieser Stelle möchte ich eine Triggerwarnung aussprechen. Das erlebte ist wirklich schwer zu verdauen für zarte Gemüter.

 

Für alle die sich fragen, nanu – wer schreibt denn da?

Ich bin Kitty, 34 Jahre jung und Mutter von 2 tollen Jungs! Mein Großer (L.) ist 2002 geboren und der Kleine (M.) 2010. Mit dem 3. Jungen bin ich aktuell in der 18. SSW. Und natürlich, auch wenn ich damit gar nicht so gerechnet hätte, kommt alles wieder hoch: ich wünsche mir eine heilende Geburt und ich habe Angst, dass alles schief geht. Leider werden einem eine Menge Steine in den Weg gelegt wenn man ein 3. Kind nach 2 Sectios spontan zur Welt zu bringen will.

Ich möchte euch teilhaben lassen, es gibt so viele Frauen, denen es ähnlich geht. Und so viele trauen sich nicht, werden mit noch mehr Ängsten wieder nach Hause geschickt. Die Ärzte und Hebammen machen Druck, man fühlt sich allein und denkt, man kann es nicht schaffen.

 

Allein Geburtsberichte zu bekommen, obwohl es gesetzlich jedem zusteht, ist ein Stein! Denn so einfach machen sie es einem nicht.

 

Aber nun erstmal zu meiner Geschichte, die Geburt meines ersten Sohnes!

Bei L. bin ich mit Wehen hier ins örtliche Krankenhaus gegangen, freute mich auf die Geburt, über die Wehen, war guter Dinge und uninformiert, es ging los! Endlich!

In ein paar Stunden würde ich Mama sein! Wunderbar! Soweit bis dahin. Es kam alles anders als gedacht. Nichts von alldem hatte ich vorher schonmal gehört, ich war auf nichts vorbereitet was dann kam. Damals hatte ich auch keine Hebamme, keinen Geburtsvorbereitungskurs, wir hatten kein Internet und so lief ich mit meiner rosa Brille, Jung und Naiv direkt in die Arme meiner persönlichen Geburtshölle.

Ich lag da also auf dem Bett, am Dauer CTG, warum? – das hatte mir keiner gesagt. Ich durfte nicht aufstehen, lag da alleine, mich fragend was denn los war, bekam aber keine Antworten. Es ist so lange her und ich habe mittlerweile vergessen, wie lange das alles gedauert hat. Es wird schon einige zeit gewesen sein, aber große Sorgen machte ich mir zu dem Zeitpunkt noch nicht, vielleicht war das auch einfach normal so.

 

Irgendwann kamen auf einmal mehrere Leute rein, ich weiß nicht wer das war. 

 

Krankenschwestern, Hebammen, Praktikanten, Zirkusdirektoren, Ärzte…. keine Ahnung! Einer der Menschen, ich schätze das war der Arzt, kam zu mir und wollte mich vaginal „untersuchen“. Dafür musste ich mich mit dem Poppes direkt an den Bettrand legen. Er legte los und nur einige Sekunden später platschte es, ich wurde nervös, fragte was das war und dann wurde es hektisch um mich herum.

Die ganzen Menschen stürmten um mich herum, verfrachteten mich auf ein anderes Bett, zogen mir da irgendwas anderes an, während mir eine einen Katheter legte und ich im gleichen Atemzug etwas unterschreiben musste, von dem ich nicht mal wusste, was das war. Ich kann mich noch daran erinnern, dass meine Unterschrift komisch aussah… na klar – währenddessen wurde mir ja auch noch ein Venenzugang gelegt.

Ich wußte nicht was los war, ich weiß auch nicht mehr, was und ob man mit mir sprach. Als das alles getan wurde, brachten sie mich in den Aufzug und ab da weiß ich irgendwie nichts mehr. Ich weiß nicht mehr wie ich im Aufzug lag, in den OP kam und an die Narkose kann ich mich auch nicht erinnern.

Die erste Erinnerung ist dann die, als ich aufwachte und meine Mama neben mir am Bett saß und das einzige was ich fragte war, „Wo ist mein Baby!?“ Ich weiß nicht mehr wie oft ich das wiederholte. Es war wie ein Traum, ein schlimmer Traum. Ich wußte nicht was passiert ist, war mir nicht mal sicher ob ich noch lebe oder gestorben bin, ob mein Baby noch lebt. Alles war verschwommen und ich hatte furchtbare Angst. Was meine Mama antwortete weiß ich leider auch nicht mehr. Ich weiß nur, wie blaß sie war. Sie hatte auch Angst.

Der Papa von L., der während des ganzen Spektakels die ganze Zeit eine verzerrte Randfigur war, war verständlicherweise genauso fertig mit der Welt. Und ich frage mich immer wieder, wie können Menschen mit anderen Menschen so umgehen.

Nächste Erinnerung ist, dass ich auf ein Zimmer gebracht wurde. Es war Mittag. Ich fragte ob ich meinen Sohn sehen könnte, wurde aber verneint, da er auf der Säuglingsstation lag, er hatte wohl grünes Fruchtwasser, Kindspech hineingemacht, müsste beobachtet werden.

 

Man brachte mir ein Polaroid.

 

Später erfuhr ich dann, das ich, nachdem die Fruchtblase geplatzt ist, einen Nabelschnurvorfall hatte. Ich durfte nicht aufstehen, mein ganzer Körper war ein Schmerzklumpen, keiner konnte mir sagen warum. Tage später erfuhr ich, dass es wohl vom Gas kommt, womit ich aufgepumpt wurde und das jetzt durch meinen Körper wandert um raus zu kommen. Es waren solche Schmerzen, ich konnte beim weinen nicht mal ein wenig zucken. Und ich hab viel geweint.

Tage später durfte ich aufstehen und man fuhr mich im Rollstuhl nach oben auf die Station. Im ROLLSTUHL!! Wobei mich die Schwester so unsanft einfach überall gegen fuhr und so lieblos und unfreundlich war. Ich kam dann oben an, sah das kleine Bündel und sah das Bettschild, das Armbändchen.

 

Da stand ein falsches Datum, das wurde einfach einmal durchgestrichen…

 

…und das richtige drauf geschrieben. Und die ersten Tage manifestierte sich der Gedanke, die haben was falsch gemacht, ihn vertauscht, obwohl er aussah wie sein Vater. Aber manchmal macht das Gehirn seltsame Dinge mit einem. Ich wurde wieder auf mein Zimmer gebracht und am nächsten Morgen brachten sie ihn mir in mein Zimmer, stellten ihn ab und gingen wieder. Da saß ich dann. Leer, voller Angst, weinend, hilflos und donnerte geradewegs in eine fette Postnatale Depression. Und keiner bemerkte es, oder wollte es bemerken.

Am Abend wurde es richtig schlimm. Ich habe mich vorher in meinem Leben noch nie so gefühlt, ich wußte nicht, dass es so eine Welt überhaupt gab. Und es war so schlimm, dass ich eigentlich dafür keine Worte finden kann. Ich hatte Panik, bekam kaum Luft, weinte als gäbe es kein Morgen mehr, wünschte mir, ich wäre nicht am Leben, ich konnte diese Gefühle nicht aushalten, sie zersprengten mich, sie legten mich lahm, ich hatte keinen Gedanken mehr, der mir hätte helfen können.

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Mein Ich lag am Boden und verschmolz mit ihm zu einer Masse aus einzigem Schmerz.

 

Alle dachten es wäre Heimweh. Also dachte ich das auch. Woher sollte ich auch wissen, was es sonst sein könnte? Morgen, wenn ich zuhause bin wird alles gut! Das war der letzte Funken Hoffnung der mich aufrecht hielt. Ich denke, jeder kann sich jetzt denken, dass nicht alles gut wurde.

Ich besorgte mir auf anraten einer Schwester im Krankenhaus eine Hebamme, bzw tat sie das für mich, sie kam auch und versuchte irgendwas zu retten und war auch total überfordert, sie hatte sowas selber noch nicht erlebt. Ich konnte nicht schlafen, selbst die Schlaftabletten haben nicht geholfen.

Ich hatte Panik Attacken, war nur am weinen und hatte viele schlimme Gedanken. Ich konnte mich nicht um dieses kleine Baby kümmern. Ich hatte Angst vor ihm. Der Vater und ich lebten nicht mehr zusammen, er wohnte ein paar Häuser weiter und war gerade am renovieren. Und jedesmal, wenn L. wach wurde bekam ich Panik und musste ihn anrufen, damit er kommt.

Das legte sich etwas nach einiger zeit und ich konnte L. versorgen. Ich weiß noch, wie stolz ich war, als ich ihn das erste mal alleine baden konnte! Das muss man sich mal vorstellen…. das kann man nicht, wenn man es nicht selber erlebt hat.

Damals wurde so eine Depression noch nicht so thematisiert wie heute! Heute fängt man endlich an, sie zu sehen, die Frauen zu sehen, denen es so geht. Und es sind viele. Früher gab es das nicht, keiner wußte irgendwie so recht was damit anzufangen. Und so blieb sie bei mir wohnen. In mir, neben mir. Jahrelang.

Als L. knapp 3 Jahre alt war, ging es mir wieder sehr schlecht. Ich habe es nie geschafft, eine Bindung zu meinem Kind aufzubauen. Ich habe ihn nie sehen können als das was er ist. Ein super süßes, total einfaches, entspanntes, tolles Baby und Kind! Heute zerreißt es mir mein Herz, wenn ich daran denke, Bilder von früher sehe und ich wünschte ich könnte die Zeit zurückdrehen und dieses kleine süße Bündel einfach in den Arm nehmen und es lieben. Es wieder gut machen.

Seit er knapp 3 Jahre alt war, lebte er bei meiner Mama. Sie hat ihn zu sich genommen als ich nicht mehr konnte. Mittlerweile wohnt er bei seinem Papa und seiner neuen Familie, er ist schon so groß, es geht ihm gut, er ist ein wirklich toller Mensch geworden. Wir haben Kontakt, wir schreiben uns und das was mich am meisten berührt ist, dass er nicht einmal böse auf mich ist, dieser liebe Junge, der sich sogar total freute als er erfuhr, dass sein kleiner Bruder M. unterwegs war.

 

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Nachdem L. zu meiner Mutter ging, wurde es natürlich nicht einfacher.

 

Die Menschen sind schlimme Wesen und als wäre mein schlechtes Gewissen und meine Selbstgeisselung nicht genug, ich bekam von allen Seiten Hiebe und Schläge. Keiner fragte warum aber alle wußten genau bescheid. Ich war ein schlimmer Mensch, ich wollte das arme Kind nur nicht, weil ich lieber feiern wollte und noch viele andere Dinge. Es war schlimm.

Und auch heute noch, so viele Jahre später, hab ich diese Schuldgefühle und es tut mir so leid. Mittlerweile ist es mir egal, was irgendwelche Menschen denken. Die mussten da nicht durch gehen. Und für mein Kind war es die beste Entscheidung, ihn bei meiner Mutter leben zu lassen.

 

Ein Kind brauch Liebe und Geborgenheit und jemand, der es küsst und kuschelt. All das konnte ich nicht. So sehr ich es versuchte.

 

Und bis heute kann ich über diese Geschichte nicht sprechen. Sobald es in die Richtung geht und ist es nur, dass ich erzählen muss, wie er auf die Welt kam, bin ich gefangen und ich muss weinen. Während ich diesen Text schreibe weine ich ununterbrochen. Es schmerzt immer noch und ich denke es wird auch niemals aufhören. Aber es ist gut, dass ich das jetzt schreibe. Wenn reden nicht geht, dann geht schreiben und endlich kann ich sagen, was ich gefühlt habe, das kann ich nicht, wenn ich es aussprechen muss. Wie es bei M. ablief, werde ich im nächsten Beitrag berichten!

 

Bis dahin – bleibt stark und steht für euch ein! Viele Grüße, Kitty

 

(copyright : Kitty Trashcore/ Keins bestellt, 2 bekommen)

 

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Mach es gut 2015

2016

 

2015 war kein gutes Jahr für uns. Bzw für mich.

Es fing an mit einer schweren RSV Infektion bei M, es folgte schwerer Durchfall und am Ende hatten wir eine tierische Ärzterennerei, da M Gewicht verloren hatte, nicht mehr adäquat zunahm und seine motorische Entwicklung lief zunehmend schleppend. Es hat viele Nerven gekostet an meinem Weg festzuhalten und mich nicht durch verschiedene Ärzte verunsichern zu lassen. Wenige Monate später war alles wieder gut und ich bin sehr froh das er so gut wieder auf die Spur gekommen ist.

Wenig später verlor ich meine größte Stütze überhaupt. J war meine erste wirklich wichtige und lange Beziehung, er war der Mann von dem ich dachte, ich würde ihn heiraten. Getrennt hatten wir uns schon im Februar `13. Dennoch blieben wir Freunde und er hat wirklich viel für die Twins und mich getan. Er war ein großer Teil unseres Lebens bis er eine neue Partnerin fand und plötzlich alles anders war. Es tut immer noch weh.

Durch das wegfallen von J fehlte mir ein maßgeblicher Teil meiner so wie so schon margeren Unterstützung. Es wurde immer schwerer für mich und ich merkte, so geht das nicht weiter. So entschied ich schweren Herzens wieder in die alte Heimat umzuziehen. Diese Entscheidung sollte sich als scheinbar schwerer Fehler entpuppen, denn mein einst so verständnisvoller Vermieter zeigte sein wahres Gesicht. Und es war kein hübsches. Er verklagte mich. Das ganze ist immer noch nicht vom Tisch. In erster Instanz wurde mir Recht zugesprochen, doch er gibt nicht auf und will die Berfung. Wir werden sehen wie das weiter geht.

Ich wollte eine Beziehung eingehen, doch es zeigte sich das meine Vorbehalte richtig waren. An Weihnachten wurde mir ohne ein weiteres Wort eine neue auf FB präsentiert. Ich bleibe also weiter Single und werde mal sehen ob es 2016 vllt den einen für uns gibt.

Auch ist dieses Jahr so einiges Kaputt gegangen, verloren gegangen oder sonst wie den Weg allen irdischen geganen. Angefangen bei 2 Handys ging es weiter über den Laptop und am Anfang des Jahres musste ich lernen wie man ein Auto ohne Bremse fährt. Freundschaften stellten sich als nicht so wertvoll raus wie vermutet und Bekanntschaften stellten sich als wahre Freunde raus. Ihr seid die Besten!

Neben all diesen Ereignissen entwickelte ich zunehmend Sonderbarkeiten die sich sehr negativ auf mein Umfeld auswirkten. Ich bekam Depressionen. Die letzten 2 Jahre waren mehr als ich verkraften konnte. Ich distanzierte mich von allen, die mir bis dahin eine große Stütze waren. Auch wenn einige dieser Menschen mir später schwer in den Rücken gefallen sind, so möchte ich mich an dieser Stelle entschuldigen für mein Verhalten und auch meinen Dank aussprechen für die große Unterstützung in jeder Lebenslage. DANKE!

Liebe Christin, du bekommst an dieser Stelle einen extra Dank dafür, dass du immer an meiner virtuellen Seite warst, auch wenn ich dir in diesem Jahr nicht immer die Freundin sein konnte, die ich gern wäre. Ende Januar 2016 werden wir uns schon 2 Jahre kennen. Du hast mir so geholfen wann immer ich einen Mülleimer zum Jammern brauchte. Ich wünsche mir für uns, das wir uns dieses Jahr endlich im Real Life sehen können. Das wäre wirklich spitze!

Doch nicht alles war schlecht.

Wir fanden eine tolle Wohnung die perfekt für unsere Bedürfnisse ist. Ich liebe diese Wohnung und nach und nach wird es wohnlich und heimelig.

M hat seine Probleme vom Anfang des Jahres überwunden und hat ab mitte des Jahres im megatempo weiter gemacht. Er kann laufen, er beginnt zu sprechen. Er ist sehr selbstständig geworden und hat seinen Status als Sorgenbaby endgültig überwunden. Er weiß ganz genau was er will und ist manchmal ein kleiner Wutknödel.

Auch A hat sich ganz wunderbar entwickelt. War sie anfangs noch sehr klein und zart so ist sie jetzt ein ausgewachsener Wonneproppen. Sie ist unglaublich selbstbewusst und geht ihren Weg ohne rücksicht auf Verluste.

Ich habe einen super Arzt gefunden der mit mir Hilft mit meinen Dämonen fertig zu werden bis ich endlich einen Therapeuten gefunden habe.

Das Verhältnis zum Twinpapa und seiner Familie hat sich verbessert. Wir sind wie eine Familie, nur ein bisschen anders als die anderen.

Die Entscheidung zum bloggen war super, ich habe tolle Leute kennen gelernt und freue mcih sehr darüber.

Und zu guter letzt das beste was mir in diesem Jahr passiert ist:

neue Freundschaften.  ich kam zu zwei weiteren Freundinnen, sie heißen Marita und Ilona. Sie haben auch Kids die etwas jünger sind als A und M. Sie könnten echt nicht toller sein. Sie wissen was hier abgeht und unterstützen mich so gut sie können, obwohl sie gar nicht müßten. Mädels ich hab euch lieb ❤

 

Ich hoffe das ich 2016 endlich ankommen kann, mehr Ruhe finden darf. Das sich das Ding mit der Berufung endlich in Schall und Rauch auflöst und ich hoffe ich kann euch im neuen Jahr mit ein paar neuen tollen Geschichten aus dem Leben mit Zwillingen versorgen, denn jetzt wird es richtig spannend.

Trotzphase, Sprechen lernen, die Welt erobern. Ich werde lernen müßen loszulassen und doch als sicherer Hafen zu fungieren. In diesem Sinne,

guten Rutsch meine Lieben, auf das eure Wünsche in Erfüllung gehen und ihr euch keinen Stress mit irgendwelchen Vorsätzen macht!